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Mehr als ein Drittel aller Schweizer Bürger würden digitale Hausschlüssel verwenden

Medieninformation Veröffentlicht am 21.02.2019 13:43

Im Dezember 2018 gab KONE eine Studie über die Zukunft des urbanen Wohnens und die Wünsche von Hausbewohnern in der Schweiz in Auftrag. 38 % der Befragten gaben an, dass sich ihr Alltagsleben einfacher gestalten würde, wenn sie ihr Heim mithilfe ihres Smartphones anstelle von Hausschlüsseln betreten könnten. Mit KONE Residential Flow, einer intelligenten Lösung, mit der sich Menschen sicher und problemlos in Wohngebäuden bewegen können, will KONE den künftigen Anforderungen des städtischen Lebens begegnen.

Die Befragung von über tausend Personen befasste sich mit den Herausforderungen, mit denen Schweizer Bürger im täglichen Leben in ihrem Wohnumfeld konfrontiert werden. Auch wurden die Erwartungen verschiedener demographischer Gruppen in Zusammenhang mit digitalen Diensten im Wohnraumumfeld untersucht.

Die Studienergebnisse offenbaren, dass verschiedene Altersklassen unterschiedliche Anforderungen an ihre Wohnstätten stellen. Unter den Befragten glaubte beinahe die Hälfte (49 %) der jüngsten Erwachsenengruppe im Alter von 18 bis 22 Jahren, dass es für sie von Vorteil wäre, wenn sie ihr Wohngebäude mithilfe ihres Smartphones statt eines Schlüssels betreten könnten. Sechsundvierzig Prozent der Personen zwischen 23 und 35 Jahren teilten diese Ansicht, während nur 31 % der Befragten zwischen 56 und 65 Jahren genauso dachten.

Die Ergebnisse zeigten auch, dass nahezu ein Drittel (32 %) der Bewohner meinten, es könnte für sie von Vorteil sein, jemand anderem während ihrer eigenen Abwesenheit Zutritt zu ihrem Wohngebäude gewähren zu können. Weiterhin gaben 30 % der Befragten an, dass sie relevante Informationen zu ihrem Gebäude (etwa in Zusammenhang mit Renovierungen, Stromausfällen oder Unterbrechungen der Wasserversorgung) nicht früh genug und nicht in ausreichendem Umfang erhalten würden.

Laut Wolfgang Bresser, Managing Director bei KONE Schweiz, machen die Ergebnisse deutlich, dass bei künftigen Entwicklungen im Wohnungswesen vermehrt die Bedürfnisse von jungen Erwachsenen und Familien sowie digitale Innovationen für intelligentere Gebäude im Mittelpunkt stehen sollten.

„Die Nachfrage nach intelligenten digitalen Lösungen nimmt in den meisten Branchen - so auch im Wohnbau - stetig zu. Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir als Antwort auf Herausforderungen des täglichen Lebens die Lösung KONE Residential Flow erarbeitet“, so Bresser.

KONE Residential Flow bietet Bewohnern eine neue Dimension an Flexibilität und Komfort

KONE möchte Städte zu lebenswerteren Orten machen, indem wir Menschen dabei helfen, sich sicher und mühelos in und zwischen Gebäuden zu bewegen. Mit der Lösung KONE Residential Flow beabsichtigt KONE, täglichen Herausforderungen im Wohnbereich zu begegnen und das tägliche Heimkommen zu vereinfachen.

Im Oktober 2017 auf den Markt gebracht, ist KONE Residential Flow eine mobile und Cloud-basierte Technologie. Mit der Lösung können Bewohner mithilfe ihres Smartphones Türen, Fahrstühle und Gegensprechanlagen bedienen und über die KONE Smartphone App Informationen über das Gebäude abrufen. Auch können Hausverwalter die Bewohner so einfacher kontaktieren.

Derzeit ist KONE Residential Flow in 16 europäischen Ländern erhältlich.

Informationen zur Studie

Die Umfrage wurde im Dezember 2018 vom Forschungsunternehmen Syno International über ein Online Panel durchgeführt. Insgesamt wurden 1.006 in der Schweiz ansässige Männer und Frauen zwischen 18 und 80 Jahren befragt, so dass die Gruppe der Umfrageteilnehmer im Hinblick auf Geschlecht, Alter und regionalen Standort die Bevölkerung des Landes repräsentierte.


Kontakt:
Manuela Rocchese, Marketing & Communication Specialist, KONE (Schweiz) AG, Tel.: 044 838 38 69, Email: manuela.rocchese@kone.com

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